Was bei uns passiert.

Zwei Legenden

Der Hamburger Hafen ist in diesem Jahr 832 Jahre alt geworden und unser lieber Kollege Ulrich Schmidt geht Ende dieses Jahres nach 42 Jahren (!) bei Studio Hamburg in den wohlverdienten Ruhestand.

Was würde sich besser eignen, als im kleinen Kollegenkreis (Corona-konform und natürlich als 2G+) bei einer launigen Barkassen Tour durch den Hamburger Hafen Uli zu feiern und ihm für seinen Einsatz für unsere Firma zu danken? An verschiedenen Systemen hat Uli in den letzten Jahrzehnten kilometerweise Film digitalisiert – als Muster für szenische Produktionen bis in die 90er Jahre und bis heute in 4k mit Wetgate am Scanity für viele spannende Projekte der Retrodigitalisierung. Auf der Barkasse und später im Portugiesenviertel wurde geplaudert, gelacht und auf alte Zeiten angestoßen. Ob zu fortgeschrittener Stunde sich Anekdoten von Studio Hamburg mit Seemansgarn vermischt haben, ist indes nicht überliefert.

Vielen Dank lieber Uli, für viele Jahre Arbeit und Einsatz mit Charme, Humor, Erfahrung und Fleiß. Wir wünschen dir für diesen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute. In Hamburg sagt man tschüss und man sieht sich immer zweimal im Leben!

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Kleines Jobporträt: Lena und die Avid Suiten

Lena kümmert sich liebevoll um unseren Schnittbereich. 19 Avid Suiten, unsere Schnittassistent*innen, die Kund*innen und alle Projekte im Avid wollen gemanagt werden. Lena hat bei uns ihre Ausbildung zur Mediengestalterin für Bild und Ton erfolgreich abgeschlossen und ist danach direkt ins Berufsleben gestartet. Sie kümmert sich um die Aufteilung der Projekte im Offline-Schnitt. Bis zu 10 Assistent*innen und 15 Projekte laufen gleichzeitig in unserer Hamburger Niederlassung. Abnahmen müssen vorbereitet, Material importiert, Exporte erstellt und Rechner aufgeräumt werden. Nebenbei fallen hier und da auch Arbeiten wie Casting- und Teamfilmschnitte an, die Lena gerne übernimmt. Die Betreuung unserer Kund*innen steht dabei an oberster Stelle. Lenas Tür steht immer offen und so meistert sie gemeinsam mit den anderen Assistent*innen den spannenden Schnittbereich.

Und hier noch zwei Fragen an Lena:

Wie würdest du deine Arbeit in einem Satz zusammenfassen? „Ich würde sagen, man kann meinen Job in etwa als „das Mädchen für alles“ zusammenfassen, ob Kunden betreuen oder Avid Probleme fixen, ob Archivmaterial einladen oder Schnitträume planen, bei mir wird es nie langweilig und jeden Tag wartet eine neue Herausforderung.“

Was ist das anspruchsvollste an deinem Job? „Das anspruchsvollste an meinem Job ist definitiv den Überblick über alle Projekte zu behalten und immer zu wissen, wer gerade wo, was, schneidet, dass man auch bloß keine Abgabetermine, Abnahmen etc. verpasst.“

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Und sie lief und lief und lief…

Nach mehr als 30 Jahren unermüdlichem Einsatz haben wir in der letzten Woche unsere Aktiv-Kohlefilter-Anlage in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Die AKF Anlage war zuständig für die Reinigung von flüssigem Perchloretylen (PER), das wir für die hochauflösende Filmdigitalisierung eingesetzt haben.

Die an die Umwelt abgegebene Luft wurde so stets zuverlässig gesäubert und überwacht, belegt durch unzähligen Wartungen und jährliche TÜV-Prüfungen. Jetzt erfolgt die Umrüstung auf ein neues System, das noch effizienter und ressourcenschonender arbeitet.

In den drei Jahrzehnten haben wir im Auftrag unserer Kunden unzählbare Filme im Wetgateverfahren digitalisiert. Kratzer und Schrammen werden so direkt im Scanprozess eliminiert.

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#Azubichallenge - Votet mit bei Instagram!

Unsere beiden Azubis Tobi und Moritz haben beim Wettbewerb „Mach’s wie wir!“ #Azubichallenge2021 ein Video eingereicht und sind unter den Top 10.

Ganz nach dem Motto „Drehe deinen eigenen Insta-Film und zeige Schüler*innen, was du in deiner Ausbildung machst und warum deine Ausbildung die Beste ist“ haben Tobi und Moritz direkt zum Start ihrer Ausbildung im August ihren kurzen Film gedreht.

Eine Fach-Jury aus Vertreter*innen verschiedener Kammern, Verbände und Schülervertretungen hat in den vergangenen Wochen die 10 besten Videos ausgewählt – und wir sind dabei.

Nun heißt es liken bei Instagram! Noch bis zum 31. November kann das Video geliked werden. Der Clip mit den meisten Likes gewinnt. Und der Preis ist nicht ganz gering. 5.000€ winken den Gewinner*innen. Tobi und Moritz würden das Preisgeld in ein privates Mischpult und Farbkorrekturpanel investieren. #passion

Also: Wenn euch das Video auch so gut gefällt wie uns, hinterlasst ein Like!

https://www.instagram.com/tv/CVulbRTllKf/?utm_medium=share_sheet

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Kleines Jobporträt: Wer ist Matthias aus unserem Systemservice?

Avid, Nucoda und Nuendo Suiten, Monitore, Mischpulte, Serversysteme und viele Verkabelungen. All das muss gewartet und immer auf den neuesten Stand gebracht werden. Und da kommt Matthias ins Spiel. Matthias ist einer von fünf Kollegen aus unserem Systemservice, die sich um unsere gesamte Technik kümmern. Neben der Wartung kommen auch Recherchen für Neuinvestitionen dazu, sowohl für Hardware als auch für Software. Und sollten dann mal spontan technische Probleme auftreten, muss Matthias sofort reagieren – denn oftmals hängen enge Zeitpläne, Deadlines und Kundentermine daran. Matthias Handy liegt also immer griffbereit und dann ist er schnell im Haus zu den Kolleg*innen unterwegs – manchmal fast wie bei der Feuerwehr…

Und hier noch zwei Fragen an Matthias:

Wie managst du deinen Arbeitstag? „Der Tag managt mich, nicht anders herum. Im Zentrum stehen die Kundenwünsche oder gar Störungen. Ich darf mir für jeden Tag leise etwas wünschen und manchmal geht es in Erfüllung.“

Wie behältst du den Überblick über die vielen technischen Geräte und die gesamte Software? „Ich finde zwei Dinge wichtig. Lernbereit bleiben und Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen. Das Themenspektrum bei uns ist von Aktivkohlefilteranlagen bis ZDF-HDR-Normen breit und sehr interessant, eine echte Teamaufgabe.“

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Kleines Jobporträt: Jedes Projekt liegt am Ende bei ihm: Erik aus dem Mastering

Ohne ihn gäbe es keine fertigen Filme. Denn: Erik legt ganz am Ende die erstellten Tonmischungen unter das bearbeitete Bild und exportiert alle finalen Files. Und erst dann können wir unsere Projekte an die Sender ausliefern. Eriks Job ist sehr technisch, immer wieder kommen neue Spezifikationen und Anforderungen hinzu. Egal ob DCP, ProRes, IMF oder XAVCIntra, SDR und HDR, HD oder 4K – alles kann Erik erstellen. Er kennt die seitenlangen Vorgaben der Sender schon auswendig und ist bester Ansprechpartner für Deliveries. Ausspielungen auf Disks oder Tapes gehören der Vergangenheit an. Blurays und DVDs allerdings werden immer noch angefordert und hierfür muss Erik dann auch schon mal ein Cover entwerfen.

Und hier noch zwei Fragen an Erik:

Wie viele Sendeminuten masterst du im Jahr? „Da kommen schon ca. 25.000 Sendeminuten zusammen, sowohl für öffentlich-rechtliche und private Sender als auch für Streamingplattformen.“

Was magst du an deinem Job? „Die Kommunikation mit allen Gewerken im Haus, die eigene Organisation und Strukturierung auch an sehr stressigen Tagen und dass ich an so ziemlich allen Projekten beteiligt bin, die bei uns bearbeitet werden.“

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Kleines Jobporträt: Was macht eigentlich Ingo bei uns? Ein kleiner Einblick in unseren Bereich Film & Archiv

Ingo kümmert sich bei uns um altes Filmmaterial. Filmmaterial, das wirklich noch auf Filmrollen vorliegt und teilweise sehr wertvoll ist. Nach aufwändiger Vorbereitung in der Manuellen Restauration kommen die Filmrollen in Ingos Hände, der diese wahrlich mit Samthandschuhen anfasst. Ingo ist Scanner Operator und macht somit aus einem analogen einen digitalen Film. Nachdem Ingo die Filmrolle in den Scanner eingelegt hat, überwacht er die Digitalisierung am Monitor. Es kann sein, dass die Digitalisierung aufgrund von noch vorhandenen Beschädigungen abgebrochen und neu eingestartet werden muss. Daher ist es sehr wichtig, dass Ingo immer ein aufmerksames Auge auf den Monitor wirft. Und auch mit gefährlichen Substanzen kommt Ingo in Berührung. Einige Filmrollen werden im Wet-Gate mit Perchlor gescannt. Hier ist dann besondere Vorsicht geboten. Aber nur so können wir historisches Filmgut für die Nachwelt erhalten.

Und hier noch zwei Fragen an Ingo:

Was ist das Besondere an deinem Job? „An der Schnittstelle zwischen analogen Filmmaterial und digitaler Datenwelt zu sitzen.“

Wie bist du Scanner Operator geworden? „Durch meine Ausbildung zum Film- und Videolaboranten in einem Filmkopierwerk habe ich den Umgang mit Filmmaterial von der Pike auf gelernt.“

 

 

 

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Unsere neue Dachterrasse

Wir freuen uns, dass wir letzte Woche unsere neue Dachterrasse einweihen konnten. Ganz im Sinne eines entspannten Afterworks gab es kleine Snacks und leckere Getränke. Im Frühjahr kommen dann noch neue Lounge-Möbel hinzu, sodass unsere Kolleg*innen und Kund*innen ihre Pausen ganz gemütlich in der Hamburger Sonne genießen können. Hoffen wir, dass dann im nächsten Jahr auch Grillabenden und Afterworks nichts mehr im Wege stehen kann.

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Studio Hamburg Postproduction goes VTFF

Seit August sind wir Mitglied des VTFF, dem Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen.

„Wir schätzen uns glücklich, dass wir als Postproduktions-Dienstleister uns dem großen Netzwerk des VTFF anschließen dürfen und freuen uns auf den persönlichen Austausch mit den übrigen Mitgliedern. Ich möchte mich für die sehr herzliche Aufnahme durch Stefan Hoff bedanken, der uns zur Aufnahme in den Verband persönlich in Hamburg besucht hat“, so Tammo Steinmetz, Geschäftsführer der Studio Hamburg Postproduction.

Stefan Hoff, Vorstand des VTFF: „Willkommen im Verband! Wir freuen uns, dass die Studio Hamburg Postproduction GmbH als innovatives und vielseitiges Posthaus zukünftig im VTFF mitwirkt.“

Der VTFF ist Plattform und Netzwerk sowie das bundesweite Sprachrohr der technisch-kreativen Produktions- und Serviceunternehmen für Film, Fernsehen und neuen audiovisuellen Content. Der Verband mit ca. 45 Mitgliedern bringt Unternehmen zusammen, bietet aktuelle branchenrelevante Informationen und Services, vertritt die Interessen der technisch-kreativen Dienstleister, unterstützt Projekte und kommuniziert relevante Branchenthemen.

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Berlinale Sieger „Doch das Böse gibt es nicht“ Kinostart in Deutschland

Am 19.08.2021 war der deutsche Kinostart des mehrfach preisgekrönten Films „Doch das Böse gibt es nicht“ (engl. „There Is No Evil“). Im Februar 2019 bei der 70. Berlinale erhielt der Film des Wahlhamburgers Mohammad Rasoulof die höchste Auszeichnung – den Goldenen Bären für den besten Film im Wettbewerb. Aufgrund der Corona Pandemie musste der Kinostart mehrfach nach hinten verschoben werden.

Wir durften an diesem spannenden Projekt mitarbeiten und freuen uns, dass der Film nun auch in Deutschland gezeigt werden kann. Unter besonderen Umständen bekamen wir sehr kurzfristig das Material aus dem Iran des ohne Genehmigung gedrehten Films, um mit der Postproduction zu starten. Bis zur Abgabe arbeiteten zwei Kollegen im Ton rund um die Uhr, um dem 150 minütigen Werk den perfekten Sound zu verpassen. Bereits am Premierenabend waren unser Mischtonmeister Philipp Kemptner, Dialog Editor Daniel Wulf und Projektleiterin Wibke Melanie Becker persönlich vor Ort und ließen sich in den Bann ziehen. Nun läuft der Film endlich auch in den öffentlichen Kinos in Deutschland.

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Wir sind gespannt: bald kommt Gefragt Gejagt - Das Spiel

Am 29. Oktober 2021 erscheint zur erfolgreichen Quiz-Show Gefragt Gejagt ein eigenes Videospiel für PlayStation 4, PC und Nintendo Switch, bei dem wir mitarbeiten durften.

In Gefragt Gejagt – Das Spiel können Spieler*innen ihr Wissen mit bis zu drei Freund*innen unter Beweis stellen. Ihnen ist es selbst überlassen, welche Rolle sie einnehmen wollen – die des Jägers oder des Gejagten.

Im Auftrag von bitComposer Interactive haben wir in den letzten Monaten viel Arbeit in dieses spannende Projekt investiert und alle Sprachaufnahmen für das spannende Videospiel gemacht. Mehr als 4.500 Fragen in 25 Kategorien haben unsere Mischtonmeister aufgenommen. Die Besonderheit: Neben Moderator Alexander Bommes sind auch die drei Jäger Sebastian Klussmann, Sebastian Jacoby und Klaus Otto Nagorsnik mit ihren Originalstimmen vertont, um eine authentische TV-Atmosphäre zu garantieren.

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News Bad Pyrmont Werbefilm

Was man nicht alles so findet…

In der Kleinstadt Bad Pyrmont wurden beim Aufräumen zwei eingestaubte Filmrollen inklusiver alter Dokumente gefunden. Es stellte sich die Frage „Was sind das für Filme? Kann man mit diesen überhaupt noch etwas anstellen oder sind sie einfach Müll?“

Die eingestaubten Dokumente der Film-Prüfstelle Berlin ließen schnell erkennen, dass die beiden Filme von den Döring-Film-Werken Hannover hergestellt und auf Kreuzfahrten gezeigt wurden, um die Stadt Bad Pyrmont zu bewerben. Anfang der 1920er gedreht, zeigte man die Pyrmonter Heilquellen, die auch heute noch ein bedeutender Bestandteil der kleinen Stadt in Niedersachsen sind. Aber auch sportliche Angebote wie ein Reit- und Fahrturnier und vornehme Geselligkeiten wie ein Abend im Kurhaus und ein Morgen im Kurpark sollten den Ort den Kreuzfahrttouristen schmackhaft machen. In einer Zeit, in der Filme sehr besonders waren, erreichte die Kleinstadt mit diesem Stummfilm bereits ein großes Publikum.

Über Jörg Schade, ehrenamtlich tätig für die Stadt Bad Pyrmont, gelang die Filmrolle vertrauensvoll in unsere Hände. Der schlechte Zustand des Nitro-Materials stellte uns vor eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne annahmen. Im Auftrag des „Museum Bad Pyrmont“ konnten wir die Bearbeitung des Filmschatzes beginnen. Nach einer aufwändigen mechanischen Restauration konnten wir den Film scannen. Deutlich zu erkennen waren die Schichtablösungen, bei denen sich der Film bereits zersetzt hatte. In der Farbkorrektur und der digitalen Restauration konnten wir die Bilder stabilisieren und alle markanten Bildfehler entfernen.

Ergebnis ist nun ein historischer Werbefilm, der vor 100 Jahren hergestellt wurde, der über die vielen Jahre in Vergessenheit geriet und den wir für die Zukunft noch retten konnten.

Eine Aufführung der fertigen, restaurierten Fassung ist für den Herbst in einem lokalen, Bad Pyrmonter Kino im Rahmen einer größeren Veranstaltung geplant.

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News neue Azubis

Herzlich Willkommen in unserem Team!

Wir freuen uns sehr, unsere beiden neuen Azubis Tobi und Moritz begrüßen zu können. Die beiden machen eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton und werden uns in den kommenden Jahren bei vielen Projekten unterstützen. Wir werden sie in allen Bereichen der Postproduction und darüber hinaus ausbilden und freuen uns, so auch weiterhin zum Nachwuchs der Film- und Fernsehbranche beitragen zu können.

Wir wünschen euch ganz viel Spaß in eurer Ausbildung, viele spannende Einblicke und Erfahrungen und einen großartigen Start!

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Dreieinhalb Stunden Pressefoto

Herzlichen Glückwunsch an das Team von 3 ½ STUNDEN!

Im Rahmen des Filmfests München wurde gestern Abend das Historiendrama 3 ½ STUNDEN mit dem Bernd-Burgemester-Preis ausgezeichnet. Michael Lehmann, Sibylle Stellbrink und Henning Kamm von der REAL FILM Berlin und Koproduzent Felix von Poser von der AMALIA FILM wurden für den Eventfilm geehrt. Der Film wird im Rahmen des Themenabends „60 Jahre Mauerbau“ am 7. August um 20.15 Uhr im Ersten zu sehen sein. Bereits ab dem 5. August ist der Film in der ARD Mediathek zu finden.

Wir sind stolz an diesem prestigeträchtigen Projekt mitgewirkt zu haben und gratulieren allen Beteiligen ganz herzlich zu diesem Erfolg. Wir in der Postproduction haben das drehbegleitende Grading der Dailies, die Titelerstellung und das gesamte Mastering übernommen. Die Projektleitung übernahm Carsten Jöns, das Supervising Ulrike Freyer.

3 ½ STUNDEN schildert den Tag des Mauerbaus aus ungewöhnlicher Perspektive: Die Reisenden des Interzonenzuges von München nach Ost-Berlin erfahren 3 ½ Stunden vor Grenzübertritt, dass in Berlin die Mauer gebaut wird. In dieser kurzen Zeit bis zur ostdeutschen Grenze müssen sie eine existenzielle Entscheidung treffen: Aussteigen oder Weiterfahren.

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News neue Website

„Juhu, endlich ist es soweit“ - Relaunch der Website postproduction.de

Endlich geht unsere neue Website live – postproduction.de. Wir sind sehr happy, euch unsere neue Website vorzustellen. Nach sechs Monaten Vorbereitung ist es heute endlich soweit.

Wir werden euch ab sofort mehrmals im Monat in unserem News-Bereich und auf unserer LinkedIn Seite mit den neuesten Informationen versorgen. Getreu dem Motto „Was geht eigentlich bei uns ab?“ stellen wir euch Kollegen, Arbeitsbereiche und mehr vor.

Der Bereich Postproduction ist spannender und abwechslungsreicher als ihr denkt. Die finalen Filme entstehen bei uns im Haus. Ihr werdet einen Einblick in technische Bereiche bekommen, aber auch spannende Hintergrundinformationen zu unseren einzelnen Gewerken erhalten. Wusstet ihr, wie grünes Klebeband mit künstlichen Weihnachtsbäumen zusammenhängt? Oder was Mehl in einem Stoffsäckchen mit Schritten im Schnee zu tun hat? Auf solche spannenden Informationen könnt ihr euch freuen. Natürlich halten wir euch auch auf dem Laufenden, an welchen Projekten wir gerade arbeiten und wann diese ausgestrahlt werden. Auch aktuelle Jobs findet ihr zukünftig auf der Website.

Seid also gespannt, sagt es weiter, folgt uns gerne auf LinkedIn und schaut regelmäßig auf unserer Website vorbei: postproduction.de

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17.11.2021
StandorteKomm doch.
  • Hamburg

    Studio Hamburg Postproduction GmbH

    Jenfelder Allee 80

    22039 Hamburg

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  • Berlin

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    Nestorstraße 8-9

    10709 Berlin

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    21337 Lüneburg

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    Münchener Straße 101

    85737 Ismaning

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