Sörensen hat Angst

„Sörensen hat Angst“ spielt im Licht des Nordens, es gibt keine beschaulichen Bergwelten, aber viel norddeutsches Lebensgefühl an der Küste unter friesischem Himmel. Komisch, lakonisch und melancholisch erzählt Autor Sven Stricker mit trockenem Humor von einem Hamburger Polizisten, der sich nach der Trennung von Frau und Kind ins friesische Katenbüll versetzen lässt. Mit einer Angststörung im Gepäck lässt sich Kriminalhauptkommissar Sörensen von Hamburg ins friesische Katenbüll versetzen. Er hofft, dass der kleine Ort ihm ein ruhiges, beschauliches Arbeitsleben bescheren wird. Doch Katenbüll.

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Lost Places

Es sind Orte der Geschichte, vergessen, bedroht und bedrohlich zu gleich. Gebaut aus Stahl, gesprengt in Fels, gegossen aus Beton: einstige Monumente großer, historischer Epochen werden wieder lebendig. Diese Orte stecken auch voller persönlicher Geschichten, die uns Zeitzeugen erzählen. Ganz persönliche Erinnerungen an Naturkatastrophen, Kriege oder globale Supergaus, denen die Monumente und Orte, und nicht selten auch Menschen zum Opfer fielen. Über vier Folgen besuchen wir zwölf solcher „Lost Places“: Militärbasen, Vorzeige-Bauwerke, Touristenparadiese und Heilanstalten. Durch die Menschen, die hier einst lebten.

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„Es gibt kein Böses“ gewinnt Goldenen Bären für den Besten Film Perfekter Sound von der Studio Hamburg Postproduction

Der Film „Es gibt kein Böses“ („There Is No Evil“) des Wahlhamburgers Mohammad Rasoulof erhält bei der 70. Berlinale die höchste Auszeichnung – den Goldenen Bären für den besten Film im Wettbewerb. Jury-Präsident Jeremy Irons: „A film that asks questions about our own responsibility and choices we all make in life.“ Rasoulof kann den Preis aber nicht persönlich entgegennehmen. Er darf den Iran nicht verlassen, da die iranischen Autoritäten ihm 2017 nach der Veröffentlichung seines Films „A Man of Integrity“ die Ausreise.

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Kinofilm „Reiss aus“

Der Kinofilm „Reiss aus“ wurde im Jahr 2018 von den Hauptprotagonisten Lena Wendt und Ulrich Stirnat selbst produziert. Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren. Dort kommen sie nie an. Stattdessen rollen sie in ihrem alten Land Rover Terés und dem knapp 40 Jahre alten Dachzelt, das sie von Ullis Patentante geschenkt bekommen haben, knapp zwei Jahre durch Westafrika. Es geht um Einiges: Darum, sich selbst wieder zu finden, sich wieder zu spüren..

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