„Es gibt kein Böses“ gewinnt Goldenen Bären für den Besten Film Perfekter Sound von der Studio Hamburg Postproduction

Der Film „Es gibt kein Böses“ („There Is No Evil“) des Wahlhamburgers Mohammad Rasoulof erhält bei der 70. Berlinale die höchste Auszeichnung – den Goldenen Bären für den besten Film im Wettbewerb. Jury-Präsident Jeremy Irons: „A film that asks questions about our own responsibility and choices we all make in life.“ Rasoulof kann den Preis aber nicht persönlich entgegennehmen. Er darf den Iran nicht verlassen, da die iranischen Autoritäten ihm 2017 nach der Veröffentlichung seines Films „A Man of Integrity“ die Ausreise.

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Kinofilm „Reiss aus“

Der Kinofilm „Reiss aus“ wurde im Jahr 2018 von den Hauptprotagonisten Lena Wendt und Ulrich Stirnat selbst produziert. Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren. Dort kommen sie nie an. Stattdessen rollen sie in ihrem alten Land Rover Terés und dem knapp 40 Jahre alten Dachzelt, das sie von Ullis Patentante geschenkt bekommen haben, knapp zwei Jahre durch Westafrika. Es geht um Einiges: Darum, sich selbst wieder zu finden, sich wieder zu spüren..

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